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Aktualisierter Mustereinsprachetext, aktualisiert Ende Juli 2008 (unter Recht oder Unrecht)
Exemple d'une opposition contre la construction d'une installation de la communication Swisscom, Orange ou Sunrise F (unter Recht oder Unrecht)
Die Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener
Wer sind wir?
Wir sind ein politisch und konfessionell völlig neutraler und unabhängiger Verein nach Art. 60ff ZGB, dessen Vorstandsmitglieder alle ehrenamtlich arbeiten. Unsere Wurzeln liegen im erfolgreichen 10-jährigen Kampf gegen das Kurzwellenzentrum von Schweizer Radio-International in Schwarzenburg, welches infolge massiver Gesundheitsschäden in der Bevölkerung im Sommer 98 ersatzlos abgebrochen werden musste. Hans-U. Jakob war wohl einer der bekanntesten der unerschrockenen Kämpfer und wurde daraufhin gegen seinen Willen so etwas wie ein Hoffnungsträger für die neuerdings von Tausenden von Mobilfunktürmen bedrohte Schweizer Bevölkerung. Deshalb trägt der Verein auch seinen Namen.
Was wollen wir?
Wir wollen erreichen, dass die Bevölkerung vor den schädlichen Auswirkungen der elektro-magnetischen Strahlung geschützt wird und dass bereits Betroffene zu ihrem Recht kommen.
Was machen wir?
- Wir informieren alle Interessierten auf dieser Seite über Aktuelles und geben in Abständen von ca. 6-8 Wochen einen Rundbrief an unsere Mitglieder heraus.
- Wir wehren uns für unsere Anliegen, helfen bei Bau-Einsprachen gegen Sende-Antennen vor Behörden und Gerichten.
- Wir helfen mit Rat und Tat auch dort, wo jemand schon geschädigt ist.
- Wir veröffentlichen kritische Stellungnahmen in der Presse und gelangen mit Vorstössen an verantwortliche Stellen, und zwar weltweit.
- Wir stehen in ständigem Kontakt mit Fachleuten und Forschern aus aller Welt
Was machen wir nicht?
Aus Gründen der Unabhängigkeit, auf die wir grossen Wert legen, vertreiben wir unter dem Dach des Vereins keinerlei Produkte, also weder Messgeräte noch Abschirmmaterial. Eigene erstellte Publikationen geben wir zu einem bescheidenen Preis ab, der unsere Selbstkosten deckt.
Unsere Bitte: Werden Sie Mitglied, denn nur vereint sind wir stark. Empfehlen Sie bitte unseren Verein weiter!
Haben Sie noch Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an eine der folgenden Adressen:
Geschäftsstelle, fachtechnische Auskünfte und Beratungen:
Gigaherz.ch
Hans-U. Jakob
Flüehli 17, CH-3150 Schwarzenburg
Tel. 031 731 04 31, Fax: 031 731 28 54
E-Mail: prevotec@bluewin.ch
Kassa u. Drucksachenversand:
Gigaherz.ch
Erwin Bär
Sägestrasse 2, CH-8274 Tägerwilen
Tel. 071 667 01 56, Fax 071 669 11 12
Konto:
Raiffeisenbank Tägerwilen:
Postcheck-Kto 85-3043-1
Zu Gunsten von CH97 8141 2000 0035 0021 9
Gruppe Hans-U. Jakob
Erwin Bär, Sägestrasse 2, 8274 Tägerwilen TG
Die neuen umfangreichen Informationsbroschüren für Behörden, Aerzte und Politiker finden Sie auch unter:
Gigaherz gibt Gegensteuer (bei Aufrufen und Aktionen)
Wo steht Gigaherz.ch nach 8 Jahren
Der Verein Gigaherz.ch, Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener, vertritt seit 8 Jahren die Interessen aller durch die Auswirkungen der nichtionisierenden Strahlung Betroffener oder Bedrohter, wie durch Mobilfunkantennen, Handys, DECT-Telefone, Trafostationen, Hochspannungsleitungen und andere Stromversorgungsanlagen.
In Wirklichkeit hat die Arbeit sogar schon 2 ½ Jahre früher begonnen, als Verein existieren wir seit dem Januar 2000.
Niemals hätten wir uns eine solche Vielfalt von Tätigkeiten träumen lassen, aber die Umstände haben uns dazu gezwungen, uns nach vielen Seiten auszurichten. Hier nur stichwortartig einiges aus unserer Vereinstätigkeit
Vereinsarbeit:
Wir verfügen über eine hauptamtliche NIS-Fachstelle, wo bisher über 600 Dossiers von Mobilfunkantennen, Radio- und TV-Sendeanlagen sowie Hochspannungsleitungen und Trafostationen bearbeitet wurden.
In der Hauptpsache geht es darum, bei Baueingaben Mogeleien und fehlerhafte Angaben aufzudecken, die von den Bauämtern mangels einschlägiger Kenntnisse nicht bemerkt worden wären, Messungen durchzuführen und Gutachten zu erstellen. Auf diese Weise wurden bereits einige Anlagen verhindert, unzählige verzögert oder mussten zur Überarbeitung zurück gewiesen werden.
Der Präsident unseres Vereins welcher zugleich die NIS-Fachstelle leitet, blickt auf einen 15-jährigen und erfolgreich abgeschlossenen Kampf gegen den 1998 aus gesundheitlichen Gründen abgebrochenen Kurzwellensender Schwarzenburg von Schweizer Radio International zurück und besitzt ein grosses Mass an Erfahrungen im Umgang mit Behörden und Gerichten. Er verfügt über die besten und modernsten professionellen Messgeräte.
Dass er sich beim Bundesamt für Metrologie und Akkreditierung (METAS) nicht akkreditieren liess, hängt damit zusammen, dass er hätte unterschreiben müssen, niemals die Resultate eines anderen akkreditierten Messbüros anzuzweifeln und mit dessen Resultaten so umzugehen als ob es seine eigenen wären. Diesen Maulkorb liess er sich nicht verpassen, besteht ein Teil seiner Tätigkeit doch gerade darin, zweifelhafte Messresultate von Akkreditierten zu überprüfen.
Mit dieser Erfahrung und der Fachkompetenz hat sich unsere NIS-Fachstelle Respekt und Ansehen nicht nur im eigenen Land erworben, sondern weit über die Landesgrenzen hinaus, das heisst, praktisch in ganz Westeuropa.
Unser Verein versucht auf diese Weise den Betroffenen zu ihrem Recht zu verhelfen. So haben wir bereits duzende von Fällen bis zum Bundesgericht durchfechten geholfen, zwei davon sogar bis zum Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg. Leider nicht immer mit dem erwünschten Erfolg. Mobilfunker und Stromhändler haben ihre Lobby unterdessen in sämtlichen Gerichtshöfen installiert um ihre Milliarden-Interessen zu verteidigen.
Vermittlung von Informationen:
Unser Verein führt seit 2002 jährlich einen nationalen Kongress für Elektrosmog-Betroffene im Stadttheater Olten durch, wo jeweils eine ganze Reihe von international anerkannten Wissenschaftlern aus der ganzen Welt zu hören sind.
Auf unserer Internetseite http://www.gigaherz.ch holen sich täglich 1000 Besucher die neuesten Informationen über den Stand der Dinge in Sachen Elektrosmog. Diese 1000 Besucher laden im Schnitt je 6 Artikel. Das heisst, dass hier täglich ca. 6000 Artikel gelesen werden. Das wären auf das Jahr umgerechnet etwa 2.2 Millionen Zugriffe.
Um den Rahmen dieser Webseite nicht zu sprengen, müssen wir uns hauptsächlich auf Ereignisse im Inland beschränken.
Für Interessierte die über keinen Internetanschluss verfügen oder gerne etwas Schriftliches in den Händen haben, sind unsere 10 bis 14- seitigen Rundbriefe gedacht, die wir alle 2 Monate an unsere Mitglieder, Freunde und Gönner versenden. Die Rundbriefe enthalten jeweils eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse im Elektrosmog-Sektor der letzten 2 Monate. Wir staunen immer wieder, wie oft diese Rundbriefe kopiert und an Behörden, Ärzte und weitere Interessierte weitergegeben werden.
Unser Drucksachenversand
Unsere Drucksachen werden grösstenteils in Eigenproduktion und Fronarbeit bei unserem Finanzverwalter Erwin Bär und seiner Frau Ruth in Tägerwilen TG hergestellt. Das sind Rundbriefe, Tagungsbände von Kongressen, Einladungen, Aufrufe, Flugblätter, Prospekte und vieles mehr.
Kontakte nach allen Richtungen
Die Entscheidungen über die Vorschriften und Verordnungen werden durch die Politik getroffen, leider stets zu Gunsten der Industrie und gegen die Interessen des Volkes. Darum haben wir uns im Laufe der letzten 8 Jahre in ungezählten Briefen, Vernehmlassungen und Beschwerden an die verantwortlichen Bundesräte und an verschiedene Bundesämter, wie BAFU, BAG, BAKOM und andere Amtsstellen gewandt. Auch hier müssen wir immer wieder feststellen, dass die Interessen der Wirtschaft Vorrang vor dem Gesundheitsschutz besitzen. Doch steter Tropfen höhlt den Stein. Gewinner geben nie auf!
Ungezählte Stellen, wie die Schweizer Krebsliga, Pro Senectute, das Schweizer Fernsehen, Krankenkassen, Verkehrsbetriebe, Lehrmittelverlage, den Hauseigentümerverband, Grossverteiler, die Bischofskonferenz und sogar den Papst u.v. a. m. haben wir angeschrieben, Aktionen durchgeführt, wie Informationen und Aufrufe an alle Schweizer Schulvorstände, an Spitäler und Ärzte, wobei wir erfreulicherweise auf die Mithilfe von Mitgliedern und Freunden zählen durften, die unsere informativen Flugblätter und Kopien unserer Rundbriefe bei Bekannten und an Informationsabenden verteilten.
Grosse Arbeitslast, viel Idealismus und Fleiss:
In unserem Verein finden sich Leute, die Fachartikel, Briefe, Zeitungsberichte und sogar Studien aus dem Englischen, Französischen, Italienischen und Spanischen übersetzen und umgekehrt. So sind wir stets auf dem Laufenden, auch darüber, was international geschieht, wobei uns das Internet und die elektronische Post zu Hilfe kommen.
Unsere Referenten: Wir verfügen in den eigenen Reihen über gefragte und kompetente Referenten, die an Informationsabenden die Bevölkerung über technische, rechtliche und gesundheitliche Fragen wahrheitsgemäss aufklären, so dass die Information immer öfter nicht einseitig durch die Betreiberfirmen stattfindet. Aber auch Ärzte und Wissenschafter stellen sich für diesen Dienst zur Verfügung.
Skandale aufgedeckt:
Aufgedeckt wurde der Schweizer Grenzwertschwindel mit den angeblich vorbildlichen und sicheren Schweizer Grenzwerten, was nicht nur national sondern international grosse Beachtung fand. Denn auch im Ausland weiss man unterdessen, bestätigt durch namhafte Fachleute, dass die Schweizer Grenzwerte um kein Jota besser als die eigenen und daher nicht nachahmenswert sind.
Weil die Schweizer Grenzwerte lediglich auf einer andern Erfassungsart beruhen, wären diese für ausländische Mobilfunkgesellschaften völlig gratis, ohne jegliche Einschränkung zu haben. Deshalb opponieren diese auch nicht, wenn irgendwo die Einführung von Schweizer Grenzwerten diskutiert wird.
Die Petition an den UNO Generalsekretär Kofi Anan mit Unterzeichnern aus 26 Ländern, darunter 263 Wissenschaftern und 265 Organisationen war eine weitere Grossaktion, organisiert durch unseren Verein. Dies hat bewirkt, dass die unwahren Behauptungen, die ICNIRP (Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung) sei eine Unterorganisation der WHO und damit der UNO, ans Tageslicht kamen. Uns wurde von Dr. Ann Kern, Direktorin bei der WHO bestätigt, dass es sich bei der ICNIRP um eine NGO (Nichtregierungsorganisation oder privaten Verein) handelt, die nicht der WHO und somit auch nicht der UNO angehört. Weiterhin wurde klar, was wir ohnehin längst aus dem Munde und aus den Publikationen namhafter Wissenschafter schon wussten, dass diese Organisation von der Industrie unterwandert ist und sich ihre Mitglieder gegenseitig selbst wählen oder auch absetzen.
Der Industrie auf die Finger geschaut:
Heute wissen wir, dass die Industrie nach deren eigenem Bekunden mit dem Aufbau der Netze ins Hintertreffe geraten ist und jeder Antennenbau um mindestens 1 bis 2 Jahre verzögert wenn nicht gar verhindert wird. Das Plansoll von 26'000 Antennenstandorten, welches laut Konzessionsbestimmungen bis Ende 2002 hätte erfüllt sein müssen, konnte auch im Jahre 2008 wegen dem Widerstand in der Bevölkerung immer noch nicht realisiert werden, so dass Bundesrat und Bundesgericht die Bestimmungen laufend zu lockern versuchen. Hier gilt es wachsam zu bleiben und Widerstand entgegenzusetzen.
Der Propagandakrieg: Wie nötig unsere Arbeit ist, zeigt der exorbitante finanzielle Aufwand von Betreiberseite für Desinformations- und Propagandakampagnen, z. B. mit der Gründung eines „ForumMobil“ ,einer Forschungsstiftung Mobilkommunikation an der ETH Zürich, 100% finanziert durch Mobilfunkbetreiber und der „Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen - alles nur um dem Volk Sand in die Augen zu streuen. Wären wir nicht mit unseren Argusaugen überall und sofort zur Stelle, wo sich Skandalöses anbahnt, so wären diese Gründungen mit diesem millionenschweren Grossaufwand niemals nötig geworden.
Unser Status:
Vom Verwaltungsgericht des Kantons Bern wurde uns im Sommer 2007 der Status einer beschwerdeberechtigten Organisation zuerkannt. (Verbandsbeschwerderecht)
Von der Steuerverwaltung des Kantons Bern wurde uns darauf hin im Sommer 2007 ebenfalls der Status einer gemeinnützigen Organisation verliehen.
Unsere Ziele, unsere Wünsche:
In der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener arbeiten eine Reihe von Leuten ehrenamtlich und mit viel Engagement mit und setzen sich für alle, ungeachtet der politischen, religiösen oder weltanschaulichen Ausrichtung der Betroffenen ein. Hilfesuchende, die sich an uns wenden kommen aus allen Teilen der Schweiz, vom Bodensee bis zum Genfersee, von Basel bis Chiasso. Wir möchten mit Taten aufwarten und nicht mit leeren Worten. Bei uns geht es nicht ums Geld, nicht um Ruhm und Ehre, nicht um Profilierungssucht oder Ähnliches, sondern einzig und allein
-um den Schutz der Gesundheit von Mensch und Natur
-um den Schutz eines gesunden Lebensraumes
-und den Werterhalt von Wohneigentum.
Eines der wichtigsten Anliegen ist eine massive Senkung der Grenzwerte und die Anpassung der NIS-Verordnung an diejenigen Erfordernisse die allen Menschen in diesem Land ein menschenwürdiges Dasein in einem lebenswerten Umfeld ermöglichen.
Dafür braucht es ein rechtes Mass an Idealismus, an Ausdauer, an Fleiss, auch an fachlichem Wissen und Können und daneben noch eine Portion Mut. Logisch, werden wir von gewissen Kreisen deswegen mit scheelen Augen angesehen, aber das ficht uns nicht an, denn es ist nicht unser Ziel, ein Beliebtheitsverein zu sein.
Wir stehen auf eigenen, sehr festen Füssen. Wir kennen den Weg und das Ziel. Wer dies anerkennt, möge sich uns anschliessen. Wer denkt, er schaffe es allein oder anderswo, dem möchten wir selbstverständlich, nicht im Wege stehen.
Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen und melden sich am besten bei:
Erwin Bär, Kassier und Drucksachenverwaltung, Sägestrasse 2
8274 Tägerwilen TG
Tel 071 667 01 56, Fax 071 669 11 12
Oder bei
Hans-U. Jakob, Präsident und Leiter der NIS-Fachstelle, Flüehli 17
3150 Schwarzenburg
Tel 031 731 04 31, Fax 031 731 28 54
e-mail: prevotec(AT)bluewin.ch
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